Die #Miniblogst in Wien

Hallo lieber Leser, Traveler und Bloggerfreunde

Heute: Blogst und zwei, drei Eindrücke aus Wien

Jetzt ist es schon zwei Wochen her, dass ich auf der Mini Blogst Konferenz in Wien war.

Es ist eine kleinere Form von der zweitägigen Blogst Konferenz, also nur ein Tag  und auch weniger Bloggerinnen, dafür aber ein bestimmt genauso tolles Programm und eine wie immer perfekte Blogger Location – das 25 Hours Hotel im Museums Quartier in Wien.
Ganz wunderbar haben Ricarda und Clara, die Organisatorinnen von blogst das wieder veranstaltet. Mit den kleinen Bonbons Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe und Stef von Magnolialectric haben sie das Programm für diesen Tag mit tollen Themen gefüllt.  Vorträge, Diskussionen und Workshops waren an der Tagesordnung. Mit Informationen haben die  Damen nicht hinterm Berg gehalten.

25hours_hotel_wien Blogst in Wien wien_blogst_2 Blogst in Wien

Dein Blog als Marke, Bloggen aus Leidenschaft und Bloggen als Business, sind nur einige Themen die angeschnitten wurden.
Tipps und Tricks und jede Menge Empfehlungen zu Software und immer wieder der Hinweis auf die Wahrung der Individualität des Bloggers. Was heissen soll: bleib du selbst, arbeite an deinem persönlichen Wiedererkennungsmerkmal, guck nicht ab, das merkt man eh,  finde Dich selbst heraus und blogge nicht um Geld zu verdienen, sprich: blogge aus Leidenschaft und vergiss nicht warum Du einst  angefangen hast zu bloggen.

Bloggen aus Leidenschaft

Also, hier konnte ich mich am Besten wieder finden. Aus Leidenschaft und Freude an der Sache zu bloggen, ist um einiges „entspannter“, als es tun zu müßen/ wollen, um damit Geld zu verdienen. Zunächst ist das eh nicht ganz einfach ohne eventuell sein Gesicht dabei zu verlieren, denn rasch ist man unter die Testblogger geraten, wenn man zu viele und ständig Kooperationen eingeht oder wenn erkennbar ist, dass bei jedem Post eine Firma dahinter steckt.
Das mag bei etablierten Bloggern auch wieder anders wirken.  Hätte auch nichts dagegen, wenn man vom bloggen leben könnte. Das ist völlig legitim und ich verurteile das gar nicht. Im Gegenteil, solange die Persönlichkeit dahinter noch erkennbar ist und das ist sie auch bei vielen Bloggern.  Ich für meinen Teil, möchte auf jede Fall mein eigener Herr bleiben  und überlege mir gut wie weit ich hinsichtlich einer Kooperation gehen würde (Zeit und Aufwand). Hier kommt dann auch das Thema Zeitmanagement, das ebenfalls ein Punkt auf der Tagesordnung war,  zum Tragen.  Von der habe ich nämlich wenig. Und oft wird die Zeit, die hinter einem fertigen Post steckt unterschätzt.
Clara von tastesheriff hat aktuell auf ihrer Seite einen aufschlussreichen und unterhaltsamen Artikel zum Thema Bloggen und Geldverdienen geschrieben.

Aber zurück zur Konferenz: Verständlich vorgetragen von Ricarda, in einer lockeren Atmosphäre, kann man sogar mit den Worten SEO anschliessend ebenso locker umgehen.

SEO: also keine Hexerei!

Natürlich kann ich euch jetzt nicht alles mitgeben, denn es war Stoff eines ganzen Tages gewesen aber dass es ein sehr informativer Tag mit lauter netten Bloggern um mich herum war, brauch ich gar nicht erwähnen, oder?!
Solche Bloggertreffen sind ja immer nett. Und das ganze auch noch in Wien. Das war einfach großartig!

 

Nach einem langen Tag voller Konzentration, leckeren Snacks und ausreichend Getränken haben wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen in dem Restaurant 1500 Foodmakers abgeschlossen und wurden natürlich auch nicht ohne Goodie Bags verabschiedet, mit Überraschungen von Vapiano, Blogst, Tee von Løv Organic uvm. – hatten wir auch ein paar Erinnerungen zum Anfassen.

Aber Wien ist ja auch nur mal so eine Reise wert. Hier kommen noch ein paar Eindrücke von meinem letzten Wienbesuch im März. Ich stehe ja auf die vielen unglaublich gut erhaltenen alten Gebäude und das Weiträumige, also die großen, weiten, langen Strassen, die vielen Plätze, das Museums Viertel, die Gegend um den Stephansplatz, Naschmarkt (joh, fand ich eher tourimässig – aber tolle Obst und Gemüsestände) und und und.
Die Fiaker in der Innenstadt geben einem wirklich ein kleines Zeitreisegefühl – genial! Ich kann stundenlang ohne Ziel rumlaufen, es wird einfach  nicht langweilig, weil man auch zwischendurch mal ein kleines Seitensträsschen entdeckt, was sich am Ende wie ein Geheimtipp als fröhlicher Innenhof mit Cafés oder einem Veganen Restaurant entpuppt.
Das Trzesniewski in Wien war bei meinem jetztigen Besuch leider zu (ein Sonntag) Aaargh! Den Tipp habe ich von einer netten Bloggerin( Luzia Pimpinella). Da muss man unbedingt hin und ein paar Schnittchen essen mit dem hauseigenen Bier „Pfiff“ zu sich nehmen. Klick

Ganz leckere Verführungen gibt es auch im Nascha’s  oder bei der „Wienerin“ am Peterplatz. Ach, eigentlich muss man ja nur die Augen offen halten.
Da bin ich an einem Buchladen Café/Bistro der/das bis spät in die Nacht auf hat vorbei gekommen, den hätte ich gern sowas von auch hier in Rheinbach. An diesem Wochenende bin ich ja häufig die Gumpendorferstrasse entlang gegangen, da kann man auch Schönes entdecken.
Leider fehlt mir die Zeit  alle meine Fotos zu bearbeiten, das würde meinen zeitlichen Rahmen sprengen. Aber solltet ihr mal vorhaben nach Wien zu juckeln. Kein Problem. Egal in welche Richtung ihr geht,  „das geht sich schon aus“.

Und klar habe ich wie ein echter Tourist auch ein Stück Sachertorte im Sacher Hotel gegessen. Den habe ich ja dann zuhause nachgebacken. Hab sogar Marillen Konfitüre aus Wien hierhergeschleppt. Haha!

 

 

Blogst in Wien naschas in WienKennt ihr Wien ?
Bloggt  ihr auch aus Leidenschaft und wie denkt  ihr über das Geldverdienen Thema?

Freu mich über eure Antworten zu diesem Thema.
Eine tolle Woche noch euch allen und ganz liebe Grüße,

Eure Emilia

3 Comments

  • Steffi 21. Juli 2014 at 21:01

    Ach, das sieht herrlich aus, als hätte es sich richtig gelohnt!
    Ich blogge auch nur, weil es mir Freude macht. Wenn mich aber jemand anschreibt und eine Kooperation vorschlägt, habe ich nichts dagegen, solange sie zu meinem Blog und mir passt.
    LG Steffi

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    • Emilia 24. Juli 2014 at 18:02

      Hallo Steffi,
      gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Schon allein wegen Wien.
      Aber auch auf die Blogst selbst habe ich mich sehr gefreut und ich war nicht enttäuscht. Man fühlt sich doch immer gleich zuhause unter Bloggern. Da sind einfach so viele Berührungspunkte und ein Kontakt entsteht auch so unkompliziert schnell.
      Danke für Dein Kommentar liebe Steffi. Ich glaube egal was man tut, am Ende soll es halt immer noch Spaß machen.

      Ich bin mal auf eine ulkige Anzeige gestoßen, da wollte jemand seinen Blog verkaufen (ein Testblog). Das fand ich total verwirrend und ich dachte echt, wer kauft denn sowas?! Aber daran hat ja vielleicht irgendjemand auch Spaß. Jedem das Seine. 🙂

      Ganz liebe Grüße Richtung Frankfurt – vielleicht sehen wir uns ja auf der Tendence wieder. Das wäre nett.
      Emilia

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  • Düsseldorfer Bloggertreffen mit Hinterhof Atmosphäre 6. August 2015 at 11:40

    […] Rande von Unterbilk und Friedrichstadt. Hach. Als ich in der Email von Annalena, die ich auf der MiniBlogst in Wien kennen gelernt habe las, dass es in einem Hinterhof statt finden würde, war ich schon ganz Feuer […]

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