Franzbrötchen

Norddeutsche Gesellen im Körbchen – Moin, Moin!

Heute gibt’s Franzbrötchen zum Frühstück!

Moin, Moin liebe Leute
Hier gibt’s heute ein wenig Hamburg auf’m Blog.

Neulich waren nämlich unsere Hamburger Freunde zu Besuch und da dachte ich mir,
die überrasche ich mal mit etwas aus deren Heimat.
Tja, ob man das immer so will, weiss ich zwar auch nicht, wenn ich bedenke,
dass mir jemand netterweise ein typisches Eifeler Rezept vorsetzt,
wie Himmel und Äd (gebratene Blutwurst / würg),
dann wäre ich nicht so begeistert. Hihi!

Aber Gebäck geht immer, glaube ich!

Da war doch so’n cooles Rezept von der Rike von Lykkelig in dem tollen
Buch Daylicious vom Umschau Verlag.

Ist auch wirklich super einfach und kann auch eigentlich nichts schief gehen.
Hier kommt’s.

Franzbrötchen   Franzbrötchen Franzbrötchen Franzbrötchen

Für zehn Stück braucht ihr (im Daylicious Buch Seite 11)
 
Teig:
1 Würfel Hefe ( 42g)
70 g weiche Butter
70 g Zucker
200 ml lauwarme Milch
1 Ei
500 g Mehl
1 Prise Salz
Füllung:
50 g Zucker
1 EL Zimt
120 g weiche Butter
Zubereitung:
Hefe, Butter und Zucker in der lauwarmen Milch auflösen. das Ei unterquirlen.
Mehl mit Salz vermengen und dazugeben. Zu einem glatten Teig verkneten.
Mit einem Küchentuch abgedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.
Teig erneut durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen.
Die Zutaten für die Füllung zu einer Creme verrühren und auf dem Teigrechteck verstreichen.
Aufrollen und in zehn Stücke schneiden.
Mit dem Stiel eines Kochlöffels jeweils in der Mitte fest eindrücken. So entsteht die typische Franzbrötchen-Form. Weitere 30 Minuten gehen lassen.
Backofen auf 190 ° C vorheizen und 20-25 Minuten backen.
Franzbrötchen
Hach, die waren ja vielleicht lecker. Die könnt ich jeden Tag zum Frühstück essen,
wenn ich mich nicht lieber gesund ernähre würde.
Aber am Wochenende darf man ruhig mal „rumsauen“, oder wie seht ihr das?
Gibt es bei euch jeden Tag so lecker Zeug oder ist es auch eher etwas besonders?
Freu mich auf eure Antworten.
Viel Spaß und Moin Moin
Eure Emilia

4 Comments

  • Sven Jacobsen 19. Mai 2014 at 19:03

    Die haben Super geschmeckt und waren besser als manche Franzbrötchen hier beim Bäcker

    Reply
  • Emilia von Wnuck Lipinski 31. Mai 2014 at 10:15

    Danke lieber Sven,
    blieben ja auch keine übrig. 😉
    War schön mit euch. Hoffentlich bald wieder.
    Liebe Grüße nach Hamburg und an Deine Lieben, Emilia 🙂

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  • Dänische Zimtkringel – wunderbares Gebäck ganz ohne Hefe und Ei | Emilia und die Detektive 21. Dezember 2014 at 12:51

    […] Schweden nimmt man eher Hefe  und in Norddeutschland ebenfalls, da hatte ich hier schon mal die  Nordischen Gesellen (Franzbrötchen), die fürchterlicherweise immer nach ewig langer Zubereitungzeit im Nu weggefuttert werden. Ich […]

    Reply
  • Dänischen Zimtkringel Rezept nicht nur zu Weihnachten 6. August 2016 at 11:32

    […] Schweden nimmt man eher Hefe  und in Norddeutschland ebenfalls, da hatte ich hier schon mal die  Nordischen Gesellen (Franzbrötchen), die fürchterlicherweise immer nach ewig langer Zubereitungzeit im Nu weggefuttert werden. Ich […]

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